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Bildungspartnerschaft mit DACHSER

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Die Firma Dachser ist bekannt durch ihre gelben Lkw mit blauer Schrift, die über die Straßen und durch die Tatort-Filme düsen. Die Schülerinnen und Schüler der Hardtschule Durmersheim werden das Unternehmen künftig auch von einer anderen Seite kennen lernen. „Wir sind ein leidenschaftlicher Ausbildungsbetrieb“, erklärte Bernd Großmann, Niederlassungsleiter der Dachser Logistikzentrum Karlsruhe GmbH & Co. KG, bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags innerhalb des IHK-Projektes „Wirtschaft macht Schule“.

Die acht Ausbildungsberufe des Unternehmens, Kaufmann (-frau) für Spedition und Logistikdienstleistung, Kaufmann (-frau) für Büromanagement, Fachinformatiker/in Fachrichtung Anwendungsentwicklung, Informatikkaufmann (-frau), Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/in, Berufskraftfahrer/in und Kaufmann (-frau) für Dialogmarketing sollen den Jugendlichen in Betriebsbesichtigungen und Praktika näher gebracht werden. Bewerbungstrainings sollen außerdem den Einstieg in das Berufsleben erleichtern.

„Das Projekt „Wirtschaft macht Schule“ befeuert die ganze Berufsorientierung, die wir in den Schulen treiben“, begeisterte sich Schulleiter Volker Arntz. „Die Kooperationen machen die Berufe echt und real in den Köpfen der Schüler.“ Arntz ist stolz auf die Partnerschaft mit einem „Global Player, den es auf der ganzen Welt gibt“. Insgesamt beschäftigt dieser weltweit 26 500 Mitarbeiter. „Das ist ungefähr soviel wie ein gefülltes KSC-Stadion. In Malsch arbeiten 500 Beschäftigte aus 29 Nationen, 300 gewerbliche und 200 kaufmännische. Die Ausbildungsquote liegt bei zehn Prozent.“ Ziel der Ausbildung, für die durchaus auch Hauptschüler geeignet seien, ist die Übernahme ins Team.

Die Stellvertreterin von Bürgermeister Andreas Augustin, Personalamtsleiterin Veronika Laukart, wandte sich in ihrem Grußwort an die Schülerinnen und Schüler: „Was hier gemacht wird, ist die Gestaltung eurer Zukunft. Überlegt euch gut, was euch ausfüllt und Spaß macht.“

 

Alfons Moritz, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK und Leiter Aus- und Weiterbildung, machte den Jugendlichen Mut: „Ihr habt das Glück, dass in unserer Region keine Jugendarbeitslosigkeit herrscht. Im Gegenteil, wir hatten zu Beginn des Ausbildungsjahres noch 300 offene Lehrstellen. Der Ausbildungsmarkt ist besser denn je!“