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Am Dienstag, dem 16.7.19 kam die Autorin Sabine Staub-Kollera zu uns an die Schule um ihr Buch „Friederike Schlossmaus und der Raub der Türkenbeute“ vorzustellen.

Nach der großen Pause trafen sich die Schüler/innen der dritten und 4. Klassen und warteten gespannt auf die „Lesung“. Aufmerksam lauschten die Kinder der Autorin, die aus ihrem Kinderkrimi „Friederike Schlossmaus und der Raub der Türkenbeute“ für Leser ab 8 Jahren vorlas.

„Friederike Schlossmaus ist die einzige Zeugin, als eines Nachts zwei Männer die Türkenbeute ausrauben, die Ausstellung im Karlsruher Schloss, in der Friederike wohnt. Weil Kommissar Schwerenot die Falschen verdächtigt, bleibt ihr nichts anderes übrig: Sie muss das Verbrechen selbst aufklären. Dazu bittet sie ihre Freunde um Hilfe, die Hausmeisterkinder Leonie und Paul und ihren Cousin Griffo. Bei ihren Nachforschungen kommen die vier den Dieben immer näher…“

Im Anschluss konnten die Schüler/innen der Autorin noch Fragen stellen. Sie bekamen Tipps, wie man ein Autor werden kann, sie erfragten den Weg von einem Manuskript zum fertigen Buch und auch über die Verdienstmöglichkeiten eines Autors haben sich die Kinder gründlich informiert.

Es war ein interessanter, gelungener Vormittag, der allen viel Spaß gemacht hat.



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Es ist soweit: Die ersten Französischschüler der Hardtschule fahren nach Paris! Gemeinsam mit unseren Lernbegleitern werden wir die französische Hauptstadt und die für die deutsch-französische Geschichte so bedeutende Stadt Versailles erkunden. Besonders die Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm, die Kathedrale Notre Dame, den Louvre und das Schloss von Versailles wollen wir mit eigenen Augen sehen. Wir freuen uns schon sehr auf die Reise im Oktober und darauf, unsere Sprachkenntnisse vor Ort und in den Gastfamilien anzuwenden. Während der Vorbereitung üben wir fleißig und veranstalten verschiedene Aktionen, um unsere Portokasse zu füllen.


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Am Freitag, dem 12. Juli machte zwar der Sommer eine Pause, nichtsdestotrotz fanden sich die Drittklässler der Hardtschule mit ihren Lehrerinnen Mirjam Braun, Kira Beiser, Birgit Fröhlich und Olivia Bilger gutgelaunt bei strömendem Regen und Donnergrollen in der Stadtbibliothek Rastatt ein. Sofort begeisterten die Räumlichkeiten der Bibliothek die Kinder: ein großes Piratenschiff lud zum Schmökern an Deck ein, riesige Fensterfronten fluteten den Raum auch an diesem grauen Tag mit Licht und ein großes Angebot an verschiedenen Medien machte gleich Lust aufs Lesen, Hören, Spielen und mehr. Frau Stellmach, die Bibliothekarin, führte die Kinder spielerisch und sachkundig in das vielfältige Angebot und die Nutzungsmöglichkeiten der Stadtbibliothek ein.  Sicherlich hat das eine oder andere Kind Lust bekommen, sich einen, für Kinder kostenlosen, Bibliotheksausweis  ausstellen zu lassen und wiederzukommen. Viel zu schnell musste der Rückweg angetreten werden, der durch den duftenden Rosengarten vorbei am Seerosenteich des Rastatter Barockschlosses zum Bahnhof führte.


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Juhuuuu! Wir sind sehr stolz! Gestern mussten wir uns von 20 Zehntklässlern und 29 Neuntklässlern mit bestandenen Haupt- und Werkrealabschlüssen in der Tasche verabschieden.
Die Zehntklässler waren der erste Jahrgang, der vor sechs Jahren als Pilotklasse in die Gemeinschaftsschule startete, die Neuntklässler waren nun der erste Absolventenjahrgang der GMS!
Wir danken allen Schülern und ihren Familien, dass sie diese neue Schulform so erfolgreich mit auf den Weg gebracht haben und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles erdenklich Gute!


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Am 24.06.2019 machten sich 67 Schüler und Schülerinnen der Stufe 8 und 5 Lernbegleiter um 3.30 Uhr in der Früh voller Spannung auf den Weg nach Hastings. Nach einer ruhigen Überfahrt durch den Ärmelkanal von Calais kamen wir am späten Nachmittag in Dover an. Dann trennten uns noch knappe zwei Stunden Fahrt bis wir zum ersten Mal unsere Gastfamilien kennenlernen durften. Die Erleichterung war groß, als wir sehr freundlich empfangen wurden.
Am nächsten Tag ging es zu unserer Partnergemeinde nach Littlehampton. Dort hatten wir einen netten Empfang im Bürgersaal mit der Bürgermeisterin Mrs. Tracey Baker und ihrem Stellvertreter. Bei Keksen und Erfrischungsgetränken lernten wir die Mitglieder der Partnergemeinde kennen, vor allem auch Mr. David Twinn, Vorsitzender der Partnerschaftsgruppe. Danach führten wir eine Museums- und Stadtralley durch. Hier geht unser Dank an Mrs.Nadia Shannon, die alles für uns perfekt organisiert hat. Am Nachmittag fuhren wir mit unserem Doppeldeckerbus zurück, um Hastings zu erkunden. Dabei bekamen wir schon einen ersten Vorgeschmack vom Linksverkehr.
Am zweiten Tag war London angesagt. Eine Flut an Eindrücken erreichte uns; Royal Observatory mit dem Nullmeridian, unsere erste Underground-Fahrt, Buckingham Palast, Westminster Abbey, Big Ben, der leider verhüllt war und London Eye. Zum Abschluss gab es noch eine Themse-Fahrt direkt zur Tower Bridge. Der Schrittzähler überschlug sich an diesem Tag!
Der nächste Tag führte uns in das Seebad Brighton. Zuerst hatten wir eine Audiotour durch den Royal Pavillon, das Lustschloss von King George IV und bewunderten die Vielfalt der exotischen Architektur, danach war Shoppingtime angesagt. Krönender Abschluss für diesen Tag war die Wanderung an der Steilküste Beachy Head. Der Kreidefelsen, Teil der South Downs, ist mit 162 m über dem Meeresspiegel der höchste in Großbritannien. Ihm schließen sich die Seven Sisters genannten sieben weiteren Kreideklippen an. Der Ausblick war gigantisch.
Unser letzter Tag führte uns nochmals nach London. Wir hatten Tickets für Madame Tussaud´s gebucht. Ob Brad Pitt, Ronaldo oder doch die Queen ein Selfie war sicher. Danach ging es zum Bummeln nach Covent Garden. Es ist eines der beliebtesten Kultur- und Vergnügungsviertel in London; ob Café, Marktstände oder Straßenkünstler; es kommt jeder auf seine Kosten. Vor unserer Heimreise stärkten wir uns noch im „Marlborough Head“ mit einem typisch englischen Gericht: Fish and Chips.
So fuhren wir die Nacht durch und kamen am Samstagmorgen um 10.30 Uhr etwas zerknautscht wieder in Durmersheim an der Hardtschule an.
Jeder merkte auf dieser Reise, wie bedeutend es ist eine fremde Sprache zu können. Ob dies das Gespräch am Abend mit den Gastfamilien war oder einfach „nach dem Weg fragen“ oder beim Einkauf.
Es war eine beeindruckende Erfahrung, die in unseren Köpfen und auch Herzen bleibt.